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Editorial Ausgabe 3 | Arbeit

Ich bin direkt mal genzparent: Diese Ausgabe war wieder eine ganz schöne Arbeit … ich sag’s euch. Gerade eben kam unsere Sommerausgabe heraus und schon sind die Vorbereitungen für unsere Winterausgabe gestartet. Als Redaktion sind wir dabei der Inbegriff von Agilität und Flexibilität. In neuen Konstellationen kommen wir pro Magazin zusammen, jede*r arbeitet aus dem Homeoffice oder dem Café, Meetings machen wir digital zusammengeschaltet aus Köln, Hamburg und auch mal Brüssel, alles ist in der Cloud gespeichert – nur unsere Pizza-Redaktionstreffen finden real statt. So sieht die Arbeit bei uns aus. Apropos Arbeit: Als wir uns zum Brainstormen für ein Thema für diese Ausgabe zusammengesetzt haben und überlegten, was uns gerade als Stadtgesellschaft in Hamburg beschäftigt, sind wir immer und immer wieder auf ein Schlagwort gestoßen, das uns seit einiger Zeit in Deutschland, ja in Europa bewegt: Fachkräftemangel. Überall fehlt es an Personal, einige Betriebe müssen aufgrund fehlenden Personals schließen. Es scheint, als gäbe es bspw. mehr Aushänge zur Personalsuche für Baristas als Cafés in der Stadt.


Mit diesem thematischen Kompass, ausgerichtet auf den Kosmos Arbeit, sind wir auf die Suche nach spannenden Inhalten für dich gegangen. Wir nähern uns dem Fokus dabei von verschiedenen Seiten an. In Gesprächen mit mehreren Generationen und glasklaren Definitionen packen wir das Fundament an. Wir beschäftigen uns mit derzeitigen Problemen wie dem Fachkräftemangel oder Inklusion am Arbeitsmarkt und verbinden diese Analysen mit utopischen Gedanken und realistischen Strategien zur Lösung der Probleme. Wir hörten bei der Handwerks- und Handelskammer und Expert*innen für New Work nach. Unsere Reise führt uns quer durch Hamburg, aber auch über die Elbe hinaus. So laden wir euch auch zum Nachdenken über die Fußball-WM in Katar ein, hören bei der Europäischen Kommission in Brüssel zu Impulsen über die Arbeit in Europa nach und kommen mit einem vollen Koffer an Gedanken und Ideen zurück in die Hansestadt. In Hamburg blicken wir zudem wieder auf das, was uns noch als Gesellschaft beschäftigt: von Mülltrennung über Fahrradwege bis hin zur Stadtentwicklung. Auch laden wir dich ein, selbst aktiv zu werden.


Am Start sind dafür wieder eine ganze Menge neuer Nachwuchs-Denker*innen. Natürlich alle in deinem Alter. GENZ ist von GENZ für GENZ, der sogenannten Generation Z. Wenn du selbst Lust hast, für Hamburg zu schreiben, dann melde dich doch einfach mal per E-Mail bei uns.


Jetzt aber erstmal viele „Aha“-, „Oh“- und „Wow“-Momente beim Lesen unserer dritten Ausgabe. Aller guten Dinge sind drei – und wir legen gerade erst richtig los. Bereit, wenn du es bist!


Cheers

Cornelius für die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

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